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Ich kann nichts daf iir. Er war auf einmal wieder zu Haus. Es war ein Larm im Hof von Pf erd' und Leut' und er war da, Vor Schreck war ich auf einmal wach, nein, schau' nur, schau' nur, wie kindisch ich bin: Ich bring's nicht aus dem Ohr. Horst du leicht auch was?

Ja f reilich hor' ich was, aber muss es denn dein Mann sein! Denk' dir doch, wo der ist: Ist das sicher sehr weit? Na, dann wird's halt was anders sein. Dann ist's ja gut. Du schaust so angstlich drein, Theres! Weiss Er, Quinquin — wenn es auch weit ist — Der Feldmarschall ist halt sehr geschwind.

Der Rosenkavalier

Einmal — Sie stockt. Ach sei Er gut, Er muss nicht alles wissen. So spielt Sie sich mit mir! Ich bin ein ungliicklicher Mensch! The Field Marshal, he stays in far Croatian vi'ilds, a hunt- ing for brown bears and black boars, And I in the flower of my youth, stay here, hunting for what? Happy am 1 1 Happy am I! Princess a shodozv passing over her face: But, let the Marshal be in peace.

I dreamed a dream of him this night. This night you dreamed a dream of him? You dreamed a dream this very night, of him? Why look so sad and angry? My husband was at home again. There was a noise without of horse and man — and he was here. For fright I started up in haste — Now look you, Now look you what a child I am — still I can hear it, all the noise without. Yes, truly, sounds I hear: Think but where he's a-lumting — far away. At Esseg or a score of leagues beyond.

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Is he so far, think you? Then something else it is we hear, and all is well. You look so full of fear, Theres'. But see, Mignon, though it be distant, The Prince at times can travel wond'rous fast ; for once — What did he, once? What did he, once? Wliat did he, once?

Oh let him be— why should 1 tell you all things? Why will you drive me to despair? Jetzt trotz' Er nicht. Wenn es ein Fremder war', so war der Larm da draussen in meinem Vorzimmer. Es muss mein Mann sein, der durch die Garderob' herein will Und mit den Lakaien disputiert. Quinquin, es ist mein Mann! Nicht dort, dort ist das Vorzimmer.

Da sitzen meine Lieferanten und ein halbes Dutzend Lakaien. Sie sind schon in der Garderob'! Jetzt bleibt nur eins! Nach einer kurzen Pause der Ratlosigkeit. Ich spring' ihm in den Weg! Ich bleib' bei dir. Dort in der Vorhang! Und riihr' dich nicht! Versteck' Er sich, mein Schatz. Er verschwindet zwischen dem Wandschirm und der Alkovenwand. Marschallin ungeduldig auf stamp fend: Sei Er ganz still!

Mit blitzenden Aug en. Das mocht' ich sehn, Ob einer sich dort hiniiber traut, wenn ich hier steh'. Ich bin kein napolitanischer General: Sind brave Kerl'n, meine Lakaien, wollen ihn nich herein lassen, sagen, dass ich schlaf '. Das ist ja gar nicht die Stimm' vom Feldmarschall! Sie sagen "Herr Baron" zu ihm! Das ist ein Fremder. Quinquin, es ist ein Besuch. It is the Prince indeed. For were a stranger here, the noise would surely be there in the antechamber.

It is my husband. I hear his footsteps in the closet. In vain the lackeys bar his way. Mignon, it is the Prince. Octavian draws his sword and runs to the right. Not there, there is the antechamber. There, sure, a crowd with wares to offer, and a score of lackeys are in waiting. Points to the small door. Octavian runs in that direction. I hear them in the closet now. There's but one chance. After a brief pause of helplessness. I will not let him pass: I stay -with you! There — by the bed — there in the curtains! And do not move!

Should I be caught by him, what fate is yours, Theres'! Stamping her foot impatiently. Octavian by the screen: Quick now, be still! Now let me see who dares to stir one inch towards the door While I am here. I'm no faint-hearted Italian brigadier. Where I stand, stand I. She walks energetically toxvards the little door and listens. They're worthy fellows, keeping guard without there, vowing they'll not make way for him, Vowing I sleep — most worthy fellows — The noise in the anteroom grows louder.

That is not, truly, no, 'tis not my husband's voice. Mignon, it is someone else. Die blode grosse Stimm' mUsste ich doch kennen. Wer ist denn das? Herrgott, das ist der Ochs. Sie muss lac hen. Quinquin, hort Er, Quinquin, erinnert Er sich nicht? Vor fiinf oder sechs Tagen — den Brief — Wir sind im Wagen gesessen, und einen Brief haben sie mir an den Wagenschlag gebracht. Das war der Brief vom Ochs. Und ich hab' keine Ahnung, was drin gestanden ist. Daran ist Er allein schuld, Quinquin! Stimme des Haushofmeisters draussen: Belieben Euer Gnaden in der Galerie zu warten!

Die kleine ruckwdrtige Tiire wird wiihrcnd des Folgcnden mchr- mals bis ztim Spalt geoffnet und wieder geschlossen, als wollte von ausscn jcmand cindringen, dem von anderen der Eintritt vcnvehrt wird. Stimme des Barons draussen: Wo hat Er seine Manieren gelernt? Der Baron Lerchenau antichambrieret nicht.

Quinquin, was treibt Er denn? Wo steckt Er denn? Befehl'n fiirstli' Gnad'n, i bin halt noch nit recht lang Marschallin: Und nicht einmal mehr als ein Busserl kann ich dir geben. Er bricht mir ja die Tiir ein, der Herr Vetter. Mach' Er, dass Er hinauskomm'. Schleich Er frech durch die Laikaien durch. Er ist ein blitzgescheiter Lump! Octavian geht schnell gegen die kleine Tiir und will hinaus. Im gleichen Augenblick wird die Tiir aufgerissen, und Baron Ochs, den die Lakaien vergeblich absuhalten suchen, tritt ein.

Octavian, der mit gesenktem Kopf rasch entwischen wollte, stosst mit ihm susammen. Dann driickt er sich verlegen an die Wand links von der Tiir. Drei Lakaien sind gleichzeitig mit dem Baron eingetreten, stehen ratios. But in hiding remain, That the footmen do not see you. That loutish, foolish voice, surely too well I know it — Mon Dieu! What can he seek? But stay; I have it— Bursts into a laugh.

Rosenkavalier Waltz - Richard Strauss - piano duet

Listen, Mignon, you cannot have forgot Going a few steps towards the left. That letter came from Ochs. And now I have no inkling what my Cousin said. See to what evil ways, Mignon, you lead me! Voice of the Major-Domo without: Will your Lordship be pleased to attend in the gallery?

Der Rosenkavalier

Voice of the Baron without: Where did you learn to treat a nobleman thus? A Baron Lerchanau cannot be waiting. Mignon, where are you hid? Wliat tricks are these?

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An't please you, your Highness, I've not long been of your Highness' household here. Sweetheart, and only one kiss may I give you, One only, my dearest. My noble kinsman's battering all the doors down. Now as Jttickly as may be March boldly past the footman there.

And come back soon, beloved. In your own habit, and through the main door, as a gentle- man should. The Princess sits down with her back to the door and begins to sip her chocolate. Octavian goes quickly towards the little door and tries to go out, but at that moment the door is flung open, and Baron Ochs, whom the footmen vainly try to keep back, forces his way in. Octavian, who attempts to escape, hiding his face, runs into him. Then, in confusion, he stands aside against the wall, to the left of the door.

Three footmen enter with the Baron and stand hesitating what to do. Selbstverstandlich empfangt mich Ihre Gnaden. Er gcht nach vorn, die Lakaien cti seiner Linken suchen ihm den Weg zu vertreten. Baron zu Oetaznan mit Intcresse: Pardon, mein hiibsches Kind! Pardon, mein hiibsches Kind. Marschallin sieht iiber die Schulter, steht dann auf und kommt dent Baron entgegen. Baron galant zu Octavian: Ich hab' Ihr doch nicht ernsthch weh getan? Ihre f iirstlichen Gnaden! Baron macht die franzosische Reverenz mit zwei Wiederholungen.

Euer Liebden sehen vortrefflich aus. Baron verneigt sich nochmals, dann zu den Lakaien: Sieht Er jetzt wohl, dass Ihre Gnaden entziickt ist, mich zu sehn. Auf die Marschallin zu, mit weltmdnnischer Leichtigkeit, indem er ihr die Hand reicht und sie vorfiihrt. Und wie soUten Euer Gnaden nicht! Was tut die friihe Stunde unter Personen von Stand? Hab' ich nicht seinerzeit wahrhaftig Tag fiir Tag unserer Fiirstin Brioche meine Aufwartung gemacht, da sie im Bad gesessen ist, mit nichts als einem kleinen Wandschirm zwischen ihr und mir.

Ich muss mich wundern, zornig umschauend Wenn Euer Gnaden Livree — Octavian ware wdhrenddcssen gem hinatisgeschlUpft; die hefremdeten Blicke und Gcsichter der Lakaien notigen ihn zur dussersten Vorsicht, und er zieht sich mit gcspielter Unbefangenheit an der Wand gegen dem Alkoven hin zuriick.

Man hat sich betragen, wie es befohlen war. Ich hatte diesen Morgen die Migrane. Auf cinen Wink der Marschallin habcn die Lakaien die beiden kleinen Sofas mchr nach vorn gebracht und sind abgegangen. Baron sieht offers nach riickwdrts. Octavian macht sich moglichst unsichtbar beim Bett zu schaffen. Marschallin setzt sich auf das Sofa rechts, nachdem sie dem Baron den Plats auf dem Sofa links angeboien hat. Baron versucht sich zu setzen, dusscrst okkupicrt von der Anwesenheit der hiibschen Kammcrzofe. Ein gutes saub'res Kinderl!

Why, never doubt her Highness will receive me. To Octavian, who in confusion turns his face to the wall. Forgive, my pretty child. I " said, forgive, my pretty child. The Princess looks over her shoulder, rises and goes to meet the Baron. Baron gallantly to Octavian: I hope I did not incommode you much. The Footmen nudging the Baron: Yonder, Sir, is her Highness.

The Baron makes an obeisance in the French manner and repeats it twice. Faith, my dear cousin, you're in looks to-day. Baron to the footmen: Did I not say to you, her Highness would most surely welcome me? Goes to the Princess with the grace of a man of the world, offers her his hand and leads her to her chair. You will not deny yourself to me? Of early hours, we of the quality take no account. Did I not, every morning without fail repair To the Princess you wot of? Did I not pay my respects As in her bath she took her ease. And there was nothing to divide us but a tiny screen?

Octavian has made his way along the wall towards the alcove and is busying himself, trying to escape observation, by the bed. In obedience to a sign from the Princess, the footmen carry a little sofa and an armchair to the front and retire. Indeed I wonder Looking around angrily. They did but obey me — for 'twas I tliat bade them, Seats herself on the sofa, after offering the Baron the armchair. I suffered much this morning from the vapours. The Baron tries to sit and is much distracted by the presence of the pretty waiting maid. A pretty wench, egad! Im folgendcn wendet cr sich bald nach dcr Marschallin, also nach seiner Linken, bald nach Octavian, also nach seiner Rechten.

Ich bin auch jetzt noch nicht ganz wohl. Der Vetter wird darum vielleicht die Gnade haben — Barox: Er dreht sich nach seiner Rechten um, urn Octavian zu sehen. Meine Kammerzofe, ein junges Ding vom Land. Ich muss fiirchten, sie inkommodiert Euer Liebden. Er winkt Octavian mlt der Hand, dann zur Marschallin. Euer Gnaden werden vielleicht verwundert sein, dass ich als Brautigam sieht sich nach seiner Linken um indes — inzwischen — Marschallin: Baron nach seiner Linken: Ein Grasaff', appetitlich, keine f iinf zehn Jahr!

Der Brief, natiirlich, ja, der Brief, wer ist denn nur die Gliickliche? Ich hab' den Namen auf der Zunge.


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Wer ist nur schnell die Braut!? Ich habe Euer Gnaden den Namen nicht verheimlicht. Wo hab' ich meinen Kopf? Bless die Famili ist mir nicht bekannt. Octavian macht sich mit dent Servierbrett zu tun, wodurch er mehr hinter den Riicken des Barons komtnt. Jawohl, Euer Gnaden, es sind Hiesige. Ein durch die Gnade Ihrer Majestat Geadelter.

Er hat die Lieferung fiir die Armee, die in den Nieder- landen steht. Marschallin bedeutet Octavian ungeduldig mit den Augen, er soUe sich fortmachen. And even now I'm not quite well. The Baron takes his seat with hesitation and tries his utmost not to turn his back to the pretty waiting maid. And so, dear Cousin, Bear me no ill will that I do deny myself.

Nay, truly He turns round, so as to look at Octavian. Do not think it, I like such ways. Makes a sign to Octavian, then says to the Princess: But your Highness may have felt surprise to learn that I Design to take a wife. But yet, the reason. To take a wife? As your Highness knows without a doubt, for in my recent letter. You wrote, why surely. And who has been so fortunate? The name was on my tongue this instant.

Pray tell me who's the bride? Yet of her name and station I did make no secret. Forgive, I beg, my mem'ry plays me false. Wliat of her family, pray, is it native here? Octavian busies himself with the tray and gradually tries to get behind the baron. Indeed, your Highness, it is native here- One which Her Majesty of late has raised to the nobility. The whole provisioning of the armies in the Netherlands is in his hands.

The Princess impatiently makes signs to Octavian that he should withdraw. Allcin dass ich sag', das Madchen ist fiir einen Engel hiibsch genug. Kommt frischweg aus dem Kloster. Ist das einzige Kind. Und seine Gesundheit ,,. Mein lieber Vetter, ich kapier' schon, wieviel's geschlagen hat. Winkt Octavian, den Riicksug zu nehmen. Warum hinaus die Schokolade? Octavian steht unschlussig, das Gesicht abgewendet.


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Fort, geh' Sie nur! Wenn ich Euer Gnaden gesteh', dass ich noch so gut wie niichtern bin. Mariandl, komm' Sie her. Servier' Sie Seiner Liebden. Octavian kommt, serviert an der Rechten des Barons, so dass dieser sich wie der zwischen der Marschallin und Octavian befindet.

Baron nimmt eine Tasse, bedient sich: So gut wie niichtern, Euer Gnaden. Sitz' im Reisewrageo seit fiinf Uhr friih. Recht ein gestelltes Ding! Bleib' Sie dahier, mein Herz. Ich hab' Ihr was zu sagen. Meine ganze Livree, Stallpagen, Jager, alles — Er frisst. Alles unten im Hof zusamt meinen Almosenier. Hat Sie noch ein Biskoterl? Sie ist ein siisser Engelsschatz, ein sauberer. But then, although I say it, the girl is pretty as an angel and as good, Comes straight from out a convent, is an only child.

The man has half a score of houses in the city and has a mansion too. His health too is failing Chuckles. It needs no glasses to discover what hour of day it is. Repeats her signs to Octavian to retire. Octavian tries to back to the door with the tray. Why leave the chocolate unfinished? To Octavian, who stands undecided with averted face. Quick, get you gone!

Grant me permission, your Highness, To say that I am faint for food. Mariandel, bring it back and wait upon his Lordship. As good as fasting, my dear cousin — sitting in my post- chaise since the early dawn Octavian brings the tray to the Baron, who takes a cup and fills it. Gad, what a strapping wench! Do not go yet, my child, There's something I would tell you.

All my suite I have brought — footmen and grooms and couriers — They are all down below together with my almoner. Have you another biscuit? Do not go — It is the daintiest morsel, sweet and adorable. I halted here, but we are lodging at an inn, the White Horse, Softly to Octavian. I'd pay a heavy price to court you. To the Princess, very loud. When there is no one by to mar our pleasure. Dann zfehn wir ins Palais von Faninal. Nattirlich muss ich vorher den Brautigamsauffiihrer — wiitcnd zu Octavian.

Und wen von der Verwandtschaft haben Euer Liebden fiir dieses Ehrenamt ausersehn? Ich werde — 5aron: Dies liegt in Euer Gnaden allcrschonsten Handen. Will Er mit mir zu Abend essen, Vetter? Sagen wir morgen, will Er? Dann proponier' ich Ihm einen. Euer Gnaden sind die Herablassung selber. Indes — Baron halblaut: Das Sie mir wiederkommt! Ich geh' nicht eher fort! Bleib' Sie nur da! Kann ich dem Vetter fiir jetzt noch dienlich sein? Ich shame mich bereits: An Euer Gnaden Notari eine Rekommandation war mir lieb. Es handelt sich um den Eh'vertrag. Mein Notari kommt of ters des Morgens. Schau' Sie doch, Mariandel, ob er nicht in der Antichambre ist und wartet.

Euer Gnaden beraubt sich der Bedienung um meinetwillen. Lass Er doch, Vetter, Sie mag ruhig gehn. Das geb' ich nicht zu, bleib' Sie dahier zu Ihrer Gnaden Wink. Es kommt gleich wer von der Livree herein. Ich liess ein solches Goldkind, meiner Seel', nicht unter das infame Lakaienvolk. Euer Liebden sind allzu besorgt. The Princess cannot refrain from laughing at Octavian's ivipudent by-play. But first, I must despatch the bridegroom's Ambassador, Angrily to Octavian.

Will you not have patience? To my highly-born and beauteous bride, one who shall bring to her As a pledge of love a silver Rose, As in all noble families the custom is. On whom of all our kinsmen has your Lordship's choice Fallen for this grave Embassy? All this I gladly leave in your sweet hands, your Highness. Will you not sup with me to-night, dear kinsman? Fll not fail then with proposals.

Nay, your Highness' condescension overwhelms me. You must come back again. I stay till you are here! Stay where you are. Will you command me For aught, dear Cousin, now? Nay, truly, Fm ashamed A word or two to commend me to your Highness's attorney I would crave.

A conference, touching settlements. My man of law is often here thus early. Go to seek Mariandel, To Octavian. If he's by chance yet in the anteroom in waiting. Why send your waiting-woman? Her help your Highness might be needing — 'Tis too much kindness. Cousin, she's not needed here. That will I not allow. Stay you here, at her Highness' back and call, 'Twill not be long before a footman comes. This so disturbs her that she orders the room to be emptied. As the people file out, Valzacchi and Annina offer Baron Ochs their spying services.

He asks whether they know anything about "Mariandel;" they promptly lie and claim to know all about her. The Marschallin, now alone, ponders her waning youth and the unhappiness of her forced marriage, perceiving the same in store for Sophie Faninal " Da geht er hin Octavian returns, dressed again in men's clothes " Ach, du bist wieder da ".

When he sees that the Marschallin is out of sorts, he assumes it's from her earlier fear that he might have been discovered. But she's still thinking of the passage of time a clock is heard chiming thirteen times and tells him that, very soon, he'll leave her for someone younger and prettier. Octavian reacts with frustration, and the Marschallin turns him away. Too late, she realizes that she's neglected to kiss him goodbye. With nothing else to be done, she summons her young page, Mohammed, to take the silver rose to Octavian, then stares pensively into her hand mirror or similar as the curtain falls.

Following tradition, Faninal departs before the Knight appears, saying that he'll return with the bridegroom. Octavian arrives with great pomp, dressed all in silver, and presents the silver rose to Sophie " Mir ist die Ehre widerfahren She smells it, saying it's as sweet as a greeting from Heaven itself. Octavian, instantly smitten, joins her avowal that they'll remember this moment until death.

They settle into a chaperoned conversation. Sophie reveals that she already knows Octavian's full name - Octavian Maria Ehrenreich Bonaventura Fernand Hyacinth Rofrano - from studying the catalogue of Austrian nobility to prepare for her marriage. She even knows his nickname: Quinquin, which only intimate friends including the Marschallin call him.

She adds that she likes him very much. Once he leaves the room with Faninal to finalize the marriage contract, Sophie and Octavian quickly agree that she won't marry the Baron under any circumstances. Octavian challenges the Baron to a duel. Ochs runs forward, scratches his arm on the point of Octavian's drawn sword, and screams so that Faninal and the rest of the household come rushing in. Sophie begs her father to call off the wedding, to no avail: Octavian is asked to leave, and Sophie is sent to her room. Ochs is left on the divan, his arm in a sling, nursing a bottle of port and fantasies of revenge against Octavian.

But Annina brings him something that raises his spirits much more quickly: At this, Ochs forgets his sling and waltzes across the stage, ignoring Annina's hints for a tip - and missing her quiet promise to get even " Da lieg' ich! Valzacchi and Annina, fed up with the Baron, help Octavian prepare a trap the following evening.

Elaborate preparations are seen in pantomime before Ochs arrives with "Mariandel," ready for a cozy dinner at a table set for two. In spite of himself, Ochs is disturbed by "Mariandel's" uncanny resemblance to his nemesis Octavian, and he keeps catching glimpses of strange apparitions in the room. A disguised Annina bursts in, calling Ochs her husband and the father of her numerous children, who crowd around him crying "Papa! When asked if "Mariandel" is his daughter, Faninal retorts in a rage that his daughter is outside. The real Sophie enters and announces once and for all that she does not consider Baron Ochs her bridegroom.

Her apoplectic father staggers out, leaning on her shoulder. Soon Ochs sees articles of women's clothing coming into view. He rages against the vice squad, but is interrupted by the arrival of the Marschallin. The Police Inspector greets her before clearing the room, and she explains to the Baron that he's been had.

Sophie returns, and Octavian emerges, to confirm that they set up a "masquerade" together to break his engagement. Write a product review. Feedback If you need help or have a question for Customer Service, contact us. Would you like to report poor quality or formatting in this book? Click here Would you like to report this content as inappropriate? Click here Do you believe that this item violates a copyright?

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